Mit dem iMOST-U erweitern wir unsere mobile Point-of-Care-Diagnostik um einen weiteren wichtigen Baustein. Damit steht uns nun auch ein mobiles Hämatologie-System direkt im Einsatzfahrzeug zur Verfügung. Damit sind wir das erste Unternehmen im mobilen Pflegebereich in Österreich, das ein solches System im Einsatzfahrzeug einsetzt.

Bereits bisher verfügen wir über umfassende Möglichkeiten, wichtige Laborparameter unmittelbar bei unseren Patient*innen zu bestimmen. Aktuell kommen dafür epoc®, MNCHIP®, EasyReader® und iMOST-U® zum Einsatz.

Im Rahmen der derzeitigen Planungs- und Anschaffungsphase unseres zweiten neuen Einsatzfahrzeugs ist zusätzlich die Integration eines AFIAS-3 vorgesehen. Damit soll unser diagnostisches Spektrum künftig nochmals erweitert werden.

Vom Blutgas bis zum Blutbild.

Abhängig von der jeweiligen klinischen Fragestellung können wir unter anderem folgende Parameter direkt vor Ort bestimmen – darunter auch spezielle Marker wie Interleukin-6 (IL-6), die im mobilen außerklinischen Bereich nur sehr selten verfügbar sind:

  • Blutbild und hämatologische Parameter
  • Blutgase und Elektrolyte
  • Entzündungsparameter wie CRP, Procalcitonin und Interleukin-6 (IL-6)
  • Troponin, D-Dimer und NT-proBNP
  • Glukose, HbA1c und Ketonkörper
  • Gerinnungsparameter
  • Nieren-, Leber- und weitere Stoffwechselparameter

Damit können wichtige diagnostische Informationen bereits während des Einsatzes in die klinische Einschätzung, Verlaufskontrolle und weitere Versorgungsplanung einfließen.

Klare Standards und medizinische Verantwortung

Der Einsatz unserer mobilen Labordiagnostik erfolgt auf Grundlage definierter Standardarbeitsanweisungen (SOPs) und in enger Zusammenarbeit mit unserer medizinischen Leitung.

Die Point-of-Care-Diagnostik dient dabei der Unterstützung klinischer Entscheidungen und der Einschätzung der Dringlichkeit. Eine notwendige ärztliche Abklärung, Rettungskette oder Hospitalisierung wird dadurch selbstverständlich weder ersetzt noch verzögert.

Unser Ziel bleibt klar: moderne Diagnostik dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – direkt zu unseren Patient*innen.

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